Welcome to Gotland!

Stein, Bronze, Eisenalterzeit


Steinalterzeit
Das ganze fing vor ca. 9000 Jahren an, als die ersten Menschen nach Gotland kamen. Wohnplätze wurden rund um die ganze Insel gebaut, an den damaligen Küstenstreifen, die damals rund 30 – 50 Meter höher lagen, als in der heutigen Zeit.

Stora Karlsö, Visby, Västergarn, Ajvide südlich von Klintehamn, aber auch Ire und Bjers im Norden von Gotland, wie auch Suderkvie im Süden war eine Insel im Steinalter.

Mitten auf der Insel findet man einen der am meisten bekannten alten Wohnplätze bei Möllner-Gullarve, ca. 7000 Jahre alt.

Dank des kalkreichen Bodens auf Gotland sind organische Reste, wie Gebeine, sehr gut bewahrt und deswegen ist die Insel ein Platz mit vielen Fünden. Man findet viele Steinaxen, Pfeilspitzen, Keramikscherben, Kohle und Angelhaken.

Bronzezeit
Aus der Bronzezeit, also vor zwischen 3500 und 1000 Jahren gibt es ca. 350 Schiffssetzungen und mehrere hundert Steinhügelgräber auf der Insel.Man hat auch viele Schmuck- und Gebrauchsgegenstände gefunden, die aus dieser Zeit stammen. Die Bronzezeit war Dank des milden Klimas für die Bevölkerung eine reiche, vorteilhafte Zeit.

Eisenzeit
Viele Spuren bezeugen auch ein aktives Leben in der Eisenzeit auf Gotland, u.a. vorgeschichtliche Befestigungen, Grabfelder und Hausfundamente. Die am besten bewahrte Schutzburg ( auch die größte Burg mit einem Umkreis von 5 km) ist die Torsburg im östlichen Teil Gotlands.

Nachdem es auf der Insel keine Eisenerzvorkommnisse gab, importierte man Roheisen vom schwedischen Festland, wahrscheinlich von Småland. Im späteren Teil der Eisenzeit ist der Handel gestiegen, Gotland wurde eine der wichtigsten Transitstationen in der Ostsee. Es wurde vieles auf der Insel gefunden, welches um diese Zeit berichtet – arabische Münzen ( bis zum Jahr 970), danach deutsche und englische Münzen.

Viele Spuren bezeugen auch ein aktives Leben in der Eisenzeit auf Gotland, u.a. vorgeschichtliche Befestigungen, Grabfelder und Hausfundamente. Die am besten bewahrte Schutzburg ( auch die größte Burg mit einem Umkreis von 5 km) ist die Torsburg im östlichen Teil Gotlands.

Nachdem es auf der Insel keine Eisenerzvorkommnisse gab, importierte man Roheisen vom schwedischen Festland, wahrscheinlich von Småland. Im späteren Teil der Eisenzeit ist der Handel gestiegen, Gotland wurde eine der wichtigsten Transitstationen in der Ostsee. Es wurde vieles auf der Insel gefunden, welches um diese Zeit berichtet – arabische Münzen ( bis zum Jahr 970), danach deutsche und englische Münzen.

Fundplätze
Die ungefähr 145000 Münzen, die hier auf Gotland gefunden wurden, machen uns zu einem der größten Fundplätze der Welt, im Verhältnis zur Fläche. Gold- und Silberschätze aus dieser Zeit sind gewöhnlich, viele von diesen kann man im Goldraum des Historischen Museums in Stockholm besichtigen. Bildsteine auf Gotland sind auch Zeugen der Großmachtszeit Gotlands, einige dieser findet man in Gotlands Fornsal und im Bungemuseum in Fårösund.

Gutefår

Skeppsättning i Fröjel

Silverskatt på Gotlands museum

Stora Karlsö