Welcome to Gotland!

Mittelalter


Zeitiges Mittelalter
Vom 12. Jahrhundert an war Gotland fast selbstständig und wurde als eine Art Bauernrepublik bezeichnet. Mit dem schwedischen König hatte man ein Abkommen, dass man für eine jährliche Steuer als Gegenentgelt Schutz und Handelsrechte bekam.

Mittelalterliche Kirchen
Unter einer Zeitperiode von 250 Jahren baute man unwahrscheinlich viele Kirchen auf Gotland heute gibt es 92 mittelalterliche Kirchen auf der ganzen Insel verteilt.

In Visby bauten die Franziskaner, Dominikaner und Jesuiten Kloster und Kirchen. Von den 17 erbauten Kirchen in der Stadt sind heute noch 12 als Ruinen zu besuchen. Die mehrmals umgebaute deutsche Kirche St:a Maria ist heute unsere Domkirche. Ein Mittagskonzert in der Domkirche ist ein besonderes Erlebnis.

Spätere Mittelalterzeit
Gotland stand ab dem 14. Jahrhundert unter königlicher Macht, man betrachtete die Insel aber als Staat für sich und sie wurde von einem „regierenden“ Landesherrn geleitet, der das meiste wie Steuererhöhungen und Ausübung von Seeräuberei selbst bestimmen konnte.

Ab rund dem Jahre 1450 hatte Visby nicht mehr die Bedeutung als Transithafen in der Ostsee wie in den Jahren zuvor. Es gab größere Schiffe, die die Strecken von z.B. Tallin oder Riga direkt nach z.B. Lübeck fahren konnten.

Es war nicht nur der Handel, der auf Gotland eine große Bedeutung hatte. Kalkstein wurde schon zeitig abgebaut und exportiert, unbearbeitet und veredelt, z.B. als Straßenstein oder als Taufbecken für Kirchen.

Nach der Reformationszeit verfielen viele Kirchen und die Steine wurden zum Bau von Häusern angewendet.

Visby Domkyrka

Medeltida riddare

Dopfunt Etelhem kyrka